Gemein & Nützlich Podcast zum Thema Pfadfinder

Ich mag Podcasts. Und ich frage mich schon lange, warum es in den Formaten, die ich konsumiere noch keinen gab, der sich mit den Pfadfinden beschäftigt.

Jetzt ist mir einer über den Weg gelaufen, der genau das tut! Im Format „gemein & nützlich“ setzt sich Jona mit gemeinnützigen Organisationen auseinander und interviewt Personen, die mit eben diesen Organisationen Berührungspunkte haben. In der aktuellen Folge 6 hat er Peter Scheffler (http://www.peter-scheffler.com) zum Thema Pfadfinden gesprochen. 

Auch wenn ich schon länger bei den Pfadfindern bin, hat es mir einen schönen Blick von oben auf uns ermöglicht. Was unterscheidet uns eigentlich von anderen Jugendorganisationen? Einmal Pfadfinder – immer Pfadfinder?

Wenn ihr Podcasts hört, ist das ein weiterer, der eurer Repertoire erweitert. Und wenn ihr bisher noch keine Ahnung von Podcasts habt, hört in diesen rein und lasst euch überzeugen. Wir befinden uns im Jahr 2014, also ist es quasi obligatorisch dazu eine App zu empfehlen: AntennaPod für Android und für iOS die Apple Podcasts App. In dieser könnt ihr dann verschiedenste Podcasts kostenlos abonnieren und bekommt regelmäßig die neuesten Folgen.

Also: Link klicken und anhören, oder gleich aufs Smartphone laden und in der Bahn, im Bus oder im Auto hören.

Viel Spaß und Gut Pfad, Jonas

 

Räuberlager

Jedes Jahr im Frühling ist es soweit: Es gibt ein Stammeslager. Da dürfen dann mal alle aus dem Stamm teilnehmen, egal ob in der Meute oder schon in der Erwachsenenstufe. In den letzten Jahren haben wir alle eingepackt und sind in ein Haus gefahren um dort ein Wochenende zu verbringen. Die Themen waren immer bunt gemischt: Mexico, Superhelden oder Star Wars waren da zu finden. Dieses Jahr trafen wir zum Räuberlager zusammen und unter einem neuen Konzept…

Am Freitag Nachmittag kamen wir alle an den Jugendräumen der Gemeinde zusammen. In der Anmeldung stand schon, dass wir hajken gehen, also war das schon mal keine große Überraschung. Das Vorbereitungsteam hatte schon für uns eingekauft und alle nötigen Dinge bereitgelegt, doch vor dem Einpacken wurde uns der Grund unserer Zusammenkunft eröffnet:
Eine Bande von Räubern hat Teile unseres Zeltes gestohlen. Sie wurden verfolgt und mussten deshalb fliehen und ihre Beute unter ihren Komplizen aufteilen. Zum Glück haben wir eine Karte gefunden auf der die Standorte der Komplizen eingezeichnet waren. Unsere Mission war es nun, die Komplizen zu finden und unsere Zeltteile zurückzuholen.

Wir packten unsere Sachen ein und machten uns auf den Weg. Nach dem wir einen großen Teil der Strecke schafften machten wir eine Pause am Kesselbacher Galgenberg. Unser eigentlicher Plan war, dort zu bleiben, unser eigentliches Ziel nicht anzupeilen und die Nacht dort zu verbringen. Nachdem wir uns die Gegend anschauten, Stangen- und Feuerholz suchten, kam jedoch die andere Gruppe, deren Schlafplatz der Galgenberg sein sollte. Wir ließen uns überzeugen und zogen weiter.

Nach nochmal knappen 2 Kilometern suchten wir uns vor Allertshausen eine Wiese mit einem Baum auf dem wir unser Zelt aufbauten. Das schöne an unseren Kohten ist, dass man Feuer darin machen kann: Also Grasnarbe ausheben und Feuer anmachen. Wir aßen an diesem Abend ein vorzüglich am Feuer geröstetes Brot!

Das Foto ist auf der Sommerfahrt 2011 mit der Sippe Steinmarder entstanden.

Das Foto ist auf der Sommerfahrt 2011 mit der Sippe Steinmarder entstanden.

Wir hatten keine Uhr mit, also standen wir am nächsten Morgen einfach auf, wann es uns passte und machten uns auf zur ersten Station. Als wir dort ankamen, war nur leider niemand da. Ich schaltete mein Notfallhandy an, um mich bei den anderen zu erkundigen. Siehe da, es war erst halb 10. Damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Kurz darauf kam Heiko, dem wir halfen seine Station aufzubauen um sie kurz darauf selbst zu bewältigen.

Nach einem zweiten kurzen Frühstück ging es dann auch weiter. Wir kamen auf dem Weg nach Allendorf am „Schnarkenloch“ vorbei. Wir fragten nach Wasser und unterhielten uns mit dem Besitzer des Geländes. Er plant gerade eine Art Freizeitareal, das von Familien besucht werden kann um den Teich zu genießen oder zu essen und zu trinken. Es soll außerdem zu einer Bikerstation werden, sodass Motorradfahrer, die eine Wochenendtour machen dort eine Nacht verbringen können.

Die nächste Station war bei Jeanette, sie hatte einige ihrer Dinge verloren und wir mussten sie wiederfinden. Wir machten uns auf die Suche und fanden alles relativ schnell, auch wenn einige Dinge ganz schön knifflig versteckt waren. Nach dieser Station entschieden wir den Weg nach Londorf über die alte Bahnlinie zu beschreiten. Ich finde es immer interessant, wie sich der Blick auf eine Gegend nur durch eine kleine Änderung der Position verändern kann.

Nachdem wir im Rewe noch einige Kleinigkeiten besorgten gingen wir weiter an den Ort, den wir am Freitag schon besucht hatten: Den Galgenberg. Denn in dieser Nacht wollten wir dort übernachten. Wir legten unserer Gepäck dort ab und suchten noch die letzte Station auf. Bei Atze sollten wir aus allem was wir dabei hatten etwas bauen, mit dem wir Luftballons auf 3 Meter Entfernung abschießen konnten. Zum Glück hatten wir alle noch ein Taschenmesser einstecken mit dem wir uns aus ein paar Ästen und etwas Seil Pfeil & Bogen bauten. Letztlich hatte aber Leon die zündende Idee eine Art Wurfstern zu bauen. Mit dem schafften wir es, alle drei Luftballons zu zerstören.

Nach einer weiteren schönen Nacht und einem diesmal etwas rauchigeren Feuer ging es am nächsten Tag zu den letzten beiden Stationen: Schwedenlauf und Gewürze erriechen. Diese wurden wir erwartet von uns gemeistert und wir machten uns auf zum Lagerplatz, wo auch schon einige aus der Meute angekommen waren.

Wir spielten einige Spiele zusammen, ein paar bereiteten das Essen vor, wieder andere kümmerten sich darum, dass die Zelte aufgebaut wurden, jeder hatte seine Aufgabe.

Nach einem fabulösen Eintopf, zum Mittagessen wurden wir vom Besitzer der Wiese auf der wir waren besucht. Denn anscheinend hatten wir uns in der Adresse geirrt. Die „fünfziger Bank“ ist nämlich der Grill- und Zeltplatz direkt an der Hauptstraße zwischen Londorf und Allertshausen. Wir waren aber auf dem Wiesenstück dahinter. Nachdem wir mit Ede Lich gesprochen hatten und versicherten alles sauber und in Ordnung zurückzulassen durften wir bleibe. Vielen Dank noch einmal dafür!

Der Abend endete mit einer Singerunde mit dem ganzen Stamm. Wir waren jedoch alle ziemlich müde, sodass es diesmal nicht ganz so lange dauerte, bis den ersten die Augen zufielen und sie ins Bett gingen.

Am nächsten Morgen standen wir auf, bauten die Zelte wieder ab und verstauten alles Gepäck ordentlich. Danach machten wir uns alle auf nach Allertshausen, noch ohne zu wissen warum. Dort angekommen hatten wir in der Andacht etwas Zeit über das erlebte nachzudenken. Als krönenden Abschluss bekamen einige ihr Halstuch verliehen. Matthias „Atze“ Müller, der in diesem Jahr zum Quereinsteiger geworden ist, bekam sein Erwachsenenhalstuch. Einige aus der Meute, die schön länger dabei sind und teilweise zum ersten Mal auf einem Lager waren bekamen ihr Orange-Blaues Halstuch und die Sipplinge, die von den Königstigern mitwaren bekamen ihr Jungpfadfinderhalstuch.

Erschöpft vom langen Wochenende endete die Veranstaltung am Montag zur Mittagszeit. Teile der Führungsrunde und unsere Bad Hersfelder Gäste machten sich auf ins Jugendhaus um die noch schmutzigen Sachen zu spülen und das Material zu verstauen.

Von den Räubern haben wir unsere Beute zurückerobert und sie werden sich so schnell nicht mehr blicken lassen!

Gut Pfad, Jonas

 

 

Ein Augenblick kann das Leben verändern!

Selina Rausch ist unsere Meutenleiterin und leistet schon seit einigen Jahren bei uns dabei wunderbare Arbeit. Sie hat den folgenden Bericht für die VCP Arbeitshilfe zum Thema Inklusion geschrieben und wir wollen ihn euch nicht vorenthalten:

Im Rolli leben – ab dafür und geht schon!

Ich bin eine 19-jährige Schülerin und sitze seit circa zweieinhalb Jahren im Rollstuhl. Bereits vor meinem Unfall mit einem Motorrad, das ich alleine gefahren hatte, war ich schon bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern. Zu dem Unfall kam es, weil ich zu weit außen gefahren und aus der Kurve geflogen bin. Seitdem bin ich unterhalb der Brust querschnittsgelähmt. Das bedeutet, dass ich alles im gelähmten Bereich nicht spüren und auch nicht bewegen kann.

Nach dem Unfall war ich lange in einer Klinik, die unter anderem auf Querschnittsgelähmte spezialisiert ist. Es war, als müsste ich nochmal alles von Anfang an lernen. Ich habe dort gelernt, mich anzuziehen, zu duschen und vor allem mich nur mit meinen Armen zu stützen um z. B. vom Rolli ins Bett oder auf die Couch zu kommen. Es hat zwar lange gedauert, aber die Schwestern, Ärzte und Physiotherapeuten und alle anderen waren sehr nett und ich hatte eine gute Zeit dort.

In dieser Zeit habe ich viel gelernt, auch durch anderen Patientinnen und Patienten und deren Erfahrungen.

Das bin Ich!

Das bin Ich!

Früher wusste ich nicht, wie ich mit behinderten Menschen umgehen sollte. Ich kannte auch kaum Menschen mit Handicap. Mittlerweile fällt es mir nicht mehr so schwer, ganz normal mit Menschen, die nicht dem vermeintlichen Ideal der Gesellschaft entsprechen umzugehen.

Das Wichtigste, das mir in meinem neuen Leben direkt nach dem Aufwachen gesagt wurde, war, dass ich wieder vollkommen selbstständig werden kann. Außerdem, dass viel mehr möglich ist, als man zu Beginn annimmt. Bis heute haben mir vor allem meine Familie, meine Freunde und das Personal der Klinik geholfen so zu werden, wie ich heute bin. Dafür bin ich überaus dankbar! Nicht alle erhalten so viel Unterstützung wie ich.
Immer noch stehen mir meine Familie, meine neuen und alten Freunde, die Pfadfinderinnen und Pfadfinder und mein Basketballteam bei. Mir wird jeden Tag von neuem klar, dass mehr »geht« als man denkt. Man muss einfach alles ausprobieren!

Im VCP bedeutet das für mich, ich komme mit zu den Lagern und versuche mit möglichst wenig Hilfe den Lageralltag mitzuerleben. Dabei probiere ich aus, ob ich die Steigung hochkomme, ob ich den Rasen auch bei Regen überqueren kann, ob ich auf einer Isomatte schlafen kann oder ob ich mit den anderen mithalten kann. Ich werde dabei sehr unterstützt und vielen Pfadfinderinnen und Pfadfindern fallen abgedrehte Dinge ein, wie man so manches Hindernis überwinden könnte. Bis jetzt bin ich noch nicht negativ überrascht worden!

Ich teste auch alle möglichen Sportarten, die ich vor dem Unfall teilweise noch nicht mal kannte, wie Monoski, Basketball, Badminton, Schwimmen, Rugby, Tischtennis, Bogenschießen, Handbike fahren (»Handbetriebenes Fahrrad«) und Kart fahren. Diese und viele Sportarten mehr kann man selbst mit einer Behinderung super ausüben und es macht unglaublichen Spaß dazu zu lernen. Es eröffnen sich immer neue Möglichkeiten, man muss nur danach Ausschau halten. Ein anderes Hobby werde ich dafür nicht weniger, sondern – im Gegenteil – noch mehr ausüben: das Reisen!

Es wird in Deutschland viel dafür getan, dass Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ein so normales Leben wie möglich führen können. So müssen Personen, die Menschen mit einer Behinderung auf Bahnreisen begleiten, nichts bezahlen. Das gilt auch für manche Schwimmbäder oder Kinos. Natürlich muss noch viel getan werden, bis wir Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer uns wirklich barrierefrei bewegen können, aber ich finde, wir sind auf einem guten Weg dorthin.

Barrierefreiheit ist nicht nur für Menschen im Rollstuhl, sondern auch für viele andere Menschen sehr wichtig: Älter werdende Menschen, deren Mobilität abnimmt, Eltern mit Kinderwagen, Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer oder Reisende mit einem schweren Koffer.

Ich denke, für ein zufriedenes Leben ist es das wichtigste die »Einschränkung« zu akzeptieren, das Positive in den Vordergrund zu stellen und das Negative in den Hintergrund. Man sollte im hier und jetzt leben und alles mit Humor sehen und vor allem fit bleiben! Denn so bleibt man selbstständig.

Auch heute lerne ich immer noch dazu und versuche die Zeichen meines Körpers richtig zu deuten. Auch das Austauschen mit Gleichgesinnten ist unglaublich wichtig; so mancher hat den ein oder anderen guten Tipp.

Also geht’s mir gut! 

+++ Werbung +++ Hessische Herbsttage 2014

Im VCP Kurhessen finden jedes Jahr die Hessischen Herbsttage statt. Die Veranstaltung für Ranger-Rover beschäftigt sich in der Regel mit einem inhaltlichen Thema, dass mit gemeinsamen Aktionen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird.

In diesem Jahr soll es um das Thema Gaming gehen, aber seht selbst…

Stammesversammlung 2014

Hallo,

am Sonntag, den 30. März ab 15.00 Uhr wird im Evangelischen Gemeindehaus in Londorf unsere Stammesversammlung stattfinden. Dort wird das letzte Jahr revue passieren gelassen und das nächste Jahr besprochen.

Sie tagt öffentlich, stimmberechtigt ist jeder, der im VCP als Teil unseres Stammes angemeldet ist.

Die komplette Einladung gibt es hier zum download oder unten zum ansehen.

Gut Pfad, Jonas Höchst

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Sommerlager im Winter

Es ist kalt geworden, das Wetter ist zum weglaufen und man wünscht sich den Sommer zurück. Da wir nicht mehr abwarten konnten, haben wir, die Sippe Steinmarder aus Lumdatal, den Sommer für ein Wochenende zurück geholt. Dazu haben wir die Pfadfinderstufe und Ranger/Rover aus der Region eingeladen mit uns in Daubringen ein Wochenende zu verbringen.

Im Mittelpunkt stand die große Beachparty am Samstagabend. Aber dazu später mehr. Vorher einen kleinen Einblick ins Lager…

Freitags um 18:00 trudelten die ersten Teilnehmer langsam ein. Später am Abend gab es ein kleines Anspiel und die beiden Teams „Mallorca“ und „Ibiza“ wurden eingeteilt. Danach beendeten wir den Abend mit einer Runde Werwolf.

Nach dem Frühstück am Samstag gab es auch schon die ersten AG´s. Kokosnussbecher, Schwedenstühle, Cocktails und Leinwände bemalen stand auf dem Programm. Nachmittags begann dann der zweite AG-Block mit Tassen bemalen, Rasseln bauen und Tanzen. Am Abend gab es ein italienisches drei-Gänge-Menü, an dieser Stelle noch einmal großes Lob an das Küchenteam.

Nach einem Ausflug an die frische Luft mit dem Spiel „Keiner darf uns sehen“ brachte uns Jonathan allen den Tanz „Bus-Stop“ bei. Danach begann auch schon das Highlight des Lagers, die Beachparty. In zwei Räumen wurden Cocktails neu erfunden, getanzt und sogar Karaoke gesungen. Also ein sehr lustiger Abend!

Am Sonntagmittag fuhren dann alle wieder nach Hause und wir hoffen, dass sie das Gefühl hatten, dem Winter für ein Wochenende entkommen zu sein.

Gut Pfad, Hannes und Freddy

 

P.S.: Wer am Wochenende dabei war und uns etwas gutes tun will, der kann sein Feedback abgeben. Es sind 11 Fragen, die ihr in 5 Minuten beantwortet habt. Wir sehen dann, was gut lief und können das nächste mal ein noch besseres Lager anbieten!

http://survey.vcp-lumdatal.de/index.php/657615/lang-de (Die Umfrage ist mittlerweile abgeschlossen)

Dankeschön!

Update: Die Fotos findet ihr hier und das Passwort könnt ihr bei Jonas  (pfadfinder@jonashoechst.de) anfragen.

Kurhessischer Landbote 2013

Um das Jahr Revue passieren zu lassen veröffentlicht unsere Region nun schon zum vierten fünften mal in Folge den „Kurhessischen Landboten“.

Davon findet sich jedes außer das erste in den Downloads auf der Website der Region Kurhessen. Das erste Heft ist irgendwie verschollen… Naja wenn es jemand von euch findet, möge er sich doch unter hallo@vcp-lumdatal.de melden, wir können es bestimmt einscannen und dann repuplizieren.

Den aktuellen Landboten könnt ihr hier herunterladen oder direkt angucken:

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[Archiv] Sommerfahrt 2009 in Sarau

Hier findet ihr das Berichtsheft zu unserer Sommerfahrt 2009, die nach Sarah in die Nähe von Lübeck ging. Kaum zu glauben, dass das schon fast 5 Jahre her ist. Für alle, die dabei waren, ist das bestimmt großartig zum stöbern!

Weiter unten gibt es noch eine Galerie mit ein paar ausgewählten Bildern.

Gut Pfad, Jonas

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